Neu im Katalog: MeldeWerk bündelt kommunale Mängelmeldungen
Mit MeldeWerk nehmen Kommunen Mängelmeldungen zentral auf und steuern deren Bearbeitung. Die Web-App verbindet eine öffentliche Karte mit Kategoriezuordnung, Statusverfolgung und Aufgabenverwaltung.

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MeldeWerk ist neu im AmtsWerk-Katalog und richtet sich an Kommunen, die unterschiedliche Mängelarten in einem gemeinsamen System bearbeiten möchten. Bürgerinnen und Bürger melden Schäden oder Verunreinigungen ohne Anmeldung; die Verwaltung koordiniert Zuständigkeiten, Aufgaben und Status zentral.
Eine defekte Straßenleuchte, ein beschädigtes Verkehrszeichen oder Abfall auf einer Grünfläche: Kommunale Mängel betreffen viele Themen und unterschiedliche Sachgebiete. MeldeWerk führt diese Hinweise in einer gemeinsamen Anwendung zusammen. Der Mängelmelder der AmtsWerk GmbH ist im kommunalen Erscheinungsbild nutzbar und steht im AmtsWerk-Katalog zur Verfügung.
Mängel einfach über die Karte melden
Bürgerinnen und Bürger öffnen die Web-App ohne Anmeldung und ohne App-Installation im Browser ihres Smartphones oder Rechners. Die Anwendung erscheint unter dem Namen und im Erscheinungsbild der jeweiligen Kommune, beispielsweise als „Mängelmelder Musterhausen“.
Die auf OpenStreetMap basierende Karte kann sich nach erteilter Standortfreigabe automatisch auf den aktuellen Standort ausrichten. Alternativ lässt sich der Meldeort durch Antippen der Karte, Verschieben eines Pins oder über die Adresssuche festlegen. Eine Meldung kann folgende Angaben enthalten:
- Kategorie und Beschreibung des Mangels
- Fotos zur Dokumentation
- Meldeort mit Kartenposition
- freiwillige Kontaktmöglichkeit für Rückmeldungen
Der Bearbeitungsstatus ist auf der öffentlichen Karte sichtbar. So können Bürgerinnen und Bürger erkennen, ob ein Mangel bereits gemeldet wurde. Das kann Doppelmeldungen und Rückfragen verringern.
Eigene Kategorien und klare Zuständigkeiten
Die Kommune bestimmt selbst, welche Themen sie abbildet. Dazu gehören beispielsweise Radwege, Spielplätze, Hundekotbeutelstationen, Straßen, Grünflächen, Beleuchtung, Abfall, Gewässer und Verkehrszeichen. Das Kategoriemodell besteht aus Ober- und Unterkategorien. Jeder Kategorie weist die Verwaltung ein Sachgebiet, ein Icon und eine Pin-Farbe für die Kartendarstellung zu.
Im Fachverfahren laufen alle Hinweise in einer zentralen Meldungsliste zusammen. Beschäftigte können nach Sachgebiet, Kategorie, Status, Priorität, Eingangsdatum und Bearbeiter filtern oder gezielt suchen. Die Detailansicht bündelt Fotos, Adresse, Koordinaten, Kartenansicht, Kategorie, Statuswechsel und die vollständige Bearbeitungshistorie.
Bearbeitung und Aufgaben nachvollziehbar steuern
Für die interne Abstimmung stehen Kommentare zur Verfügung, die auf der öffentlichen Karte nicht angezeigt werden. Davon getrennt verfasst die Sachbearbeitung öffentliche Statusmeldungen. Ändert sich die Zuständigkeit, kann eine Meldung an ein anderes Sachgebiet weitergeleitet werden. Zeitpunkt, ausführende Person und Begründung werden dabei protokolliert.
Aus einer Meldung lassen sich außerdem konkrete Aufgaben erstellen. Sie enthalten eine Beschreibung, Verantwortliche, Fälligkeitsdatum, Priorität und Status. Die Aufgabenverwaltung führt offene, laufende und abgeschlossene Aufgaben zusammen und weist überfällige Vorgänge gesondert aus.
Statusabläufe kommunal konfigurieren
Die Statusverwaltung bildet den Weg von der Eingangsprüfung über Zuordnung und Bearbeitung bis zum Abschluss ab. Jede Kommune legt ihre Statuswerte, die zulässigen Übergänge und die zugehörigen öffentlichen Texte fest. Hat die meldende Person eine Kontaktfreigabe erteilt, erhält sie bei Statuswechseln eine E-Mail. Zuständige Sachgebiete werden über neue oder weitergeleitete Meldungen informiert.
Rechtsgrundlagen direkt am Vorgang
Zu jeder Kategorie kann die Verwaltung einschlägige Rechtsgrundlagen hinterlegen, etwa aus dem Straßen-, Naturschutz-, Abfall- oder Ortsrecht. Beim Öffnen einer Meldung stehen diese Informationen unmittelbar zur Verfügung. Auch eigene Satzungen und Dienstanweisungen lassen sich in diesem Bereich verwalten.
Auswertungen für Planung und Ressourceneinsatz
MeldeWerk wertet das Meldungsaufkommen nach Kategorie, Sachgebiet und Zeitraum aus. Hinzu kommen Bearbeitungsdauern, offene Vorgänge und räumliche Häufungen in der Karte. Damit erhält die Kommune eine Grundlage für ihre Instandhaltungsplanung und den Ressourceneinsatz. Meldungen, Statusverläufe und Aufgaben können zudem als CSV-Datei exportiert und weiter ausgewertet werden.
Weitere Informationen zur Anwendung findest Du im Katalogeintrag von MeldeWerk.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.
Passende Anwendungen
- MeldeWerk
Der Mängelmelder MeldeWerk nimmt Bürgermeldungen zu allen kommunalen Mängelarten über eine Web-App auf einer Karte auf und führt sie in einem Fachverfahren mit Kategoriezuordnung, Sachgebietszuweisung, Statusverfolgung und Aufgabenverwaltung zusammen.
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